Sportmedizin

Als Breitensportler sowie ehemaliger Hochleistungssportler und Mitglied der Deutschen Schwimm – Nationalmannschaft war es für mich als Arzt naheliegend, Theorie und Praxis miteinander zu verbinden und mich als Sportmediziner zu qualifizieren.

Mit dieser Seite stelle ich Ihnen das Fachgebiet der Sportmedizin und seiner Leistungen vor. Dazu gehören die Vorsorge, Begutachtung und Beratung von Breiten-, Leistungs-, und Spitzensportlern sowie deren Behandlung.

Was ist Sportmedizin

Immer mehr Menschen treiben Sport. Das ist gut! Die Belastungen, die dabei auftreten, treffen jedoch auf unterschiedliche körperliche Voraussetzungen bei Menschen, die Sport treiben. Erreichen die Leistungen ein Niveau, bei dem die Leistungsfähigkeitsgrenzen überschritten werden, besteht die Gefahr, dass der Körper Schaden nimmt.

Aufgabe des Sportmediziners ist es, solche Schäden vermeiden zu helfen, eingetretene Schäden zu heilen oder zu begrenzen. Die Hauptaufgabe des Sportmediziners ist daher naturgemäß die Prophylaxe.

Das Fachgebiet der Sportmedizin teilt sich grundsätzlich in die Teilgebiete ein:

  • Internistische Sportmedizin
  • Orthopädische Sportmedizin
Erstere beschäftigt sich hauptsächlich mit den Einflüssen der sportlichen Betätigung auf das Herz-Kreislaufsystem und den Stoffwechsel sowie den Bewegungsapparat.

Das Leistungsangebot richtet sich an:

  • Breitensportler (Gesundheit und Fitness – auch im Seniorenalter)
  • Leistungssportler (wettkampforientiert, regelmäßiges Erreichen der Leistungsgrenze)
Jede Gruppe stellt andere Ansprüche an die sportmedizinische Betreuung und Versorgung. Diese muss auf das Alter, (Kinder, Jugendliche, Erwachsene) die körperliche Konstitution und der daraus resultierenden Leistungsfähigkeit zugeschnitten sein.

Das Leistungsangebot umfasst:

  1. Sportmedizinische Vorsorgeuntersuchung:


    Bevor man beginnt, einen Sport auszuüben, sollte sichergestellt sein, dass man so gesund ist, damit durch ihn kein Schaden droht. Die sportmedizinische Vorsorgeuntersuchung umfasst daher eine Sport- und Krankheitsanamnese sowie eine sportartspezifische körperliche Untersuchung, um den Umfang der beabsichtigten sportlichen Betätigung und deren Auswirkung auf den gesundheitlichen Zustand abstimmen zu können.
  2. Sportmedizinische Beratung:

    Das Ergebnis ist dann eine sportmedizinische Beurteilung, die je nach Sportart und Leistungsniveau auch entsprechend den Anforderungen der Sportverbände attestiert werden kann. Auf Grund der Untersuchungsergebnisse kann Sie der Arzt wie folgt unterstützen:
    • Tipps zum individuellen Trainingsaufbau
    • Tipps zu sportartbegleitenden Trainingsformen
    • Beratung zu und Verordnung von orthopädischen Hilfsmitteln
    • Spezielle Ernährungsberatung
    • Beratung zu Nahrungsergänzungsstoffen
    • nötigenfalls Behandlung von Funktionsstörungen, die die Sportausübung behindern
  3. Sportmedizinische Behandlung:

    Hierzu zählt besonders die Versorgung von:
    • Sportartspezifischen Überlastungsfolgen
    • Sportarttypischen Verletzungen


Hinweis für gesetzlich Krankenversicherte

Die Mehrzahl von sportmedizinischen Leistungen, insbesondere Vorsorge-Untersuchungen, Ausstellen von Attesten und sportmedizinische Beratungen gehören nicht zum Leistungsspektrum der gesetzlichen Krankenkassen sodern zu den sogenannten Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL). Die Leistungen muss ich Ihnen nach den Gebührensätzen der amtlichen Gebührenordnung für ärztliche Leistungen (GOÄ) in Rechnung stellen.

Leistungen, die im Zusammenhang mit Erkrankungen und Verletzungen stehen, können derzeit noch zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen erbracht werden.


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